Rainer Röpnack
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Lernen Plus

Die Situation

In Personalentwicklung und Weiterbildung lernen Menschen seit vielen Jahren, wie sie Mitarbeiter wirkungsvoller führen, wie sie ihren Verkaufserfolg verbessern, wie sie Produkte und Konzepte überzeugender präsentieren oder Projekte effizienter managen.

Selbst im günstigsten Falle treten zwei Phänomene immer wieder auf:
Die optimalen Voraussetzungen für den Lernerfolg sind gegeben –

  • die Trainer leisten eine gute Arbeit,
  • die Teilnehmerinnen und Teilnehmer setzen sich mit den Lerninhalten engagiert auseinander und
  • die Unternehmen unterstützen sie systematisch in ihren Bemühungen

– und dennoch gelingt es vielen Menschen nicht, ihre Erkenntnisse stabil in Erfolg versprechende Verhaltensänderungen zu übertragen.

Und selbst wenn es gelingt: der Lernerfolg ist oft nicht von langer Dauer und alte Verhaltensgewohnheiten setzen sich Schritt für Schritt gegen neue Fähigkeiten durch.

 

Die Reaktion

Bei der Interpretation dieser Phänomene werden verschiedene Erklärungsansätze entworfen:

  • der betreffende Mitarbeiter hat sich nicht genug Mühe gegeben oder war intellektuell nicht dazu in der Lage, das Gelernte umzusetzen,
  • der Trainer hat die Transferproblematik unterschätzt oder keine praxistauglichen Anregungen geben können,
  • die Führungskräfte und die Bildungsabteilung haben sich weder in der Vorbereitung noch in der Nachbereitung des Seminars um den Mitarbeiter gekümmert.

So zutreffend die Beschreibung im Einzelfall sein mag, als Erklärungs- und Lösungsansatz greifen diese Überlegungen meist zu kurz.

 


Der Ausweg

LERNEN PLUS orientiert sich an zwei Überlegungen, die Erfolg versprechende Lösungsansätze aufzeigen:

  • Lernen braucht immer einen Impuls, der 3 Kriterien genügt:
  • Für den Lerner muss erkennbar sein, dass die angebotene Idee praktikabel ist und einen konkreten Nutzen bietet – dazu leisten die angebotenen „Mentalen Modelle“ den wichtigsten Beitrag.
  • Um die Mühen der Verhaltensänderung und die dabei nie ganz vermeidbaren Fehler durchzuhalten, ist der Aufbau eines „emotionalen Energiespeichers“ unverzichtbar – das Lernvorbild des Trainers und die Qualität des Lerndialogs mit den Kollegen ist hier entscheidend.
  • Der Lerner braucht Vertrauen in seine Fähigkeit, das als sinnvoll erkannte Verhalten – manchmal unter ungünstigen Rahmenbedingungen – anwenden  zu können und damit gewünschte Effekte zu erzielen. Das erforderliche Selbstvertrauen und die Geschicklichkeit kann er sich am besten in differenziert reflektierten Übungssequenzen erarbeiten.

Dem Prozesscharakter von „Lernen im Verhaltensbereich“ wird in der Gestaltung von Bildungs- und Personalentwicklungsmaßnahmen häufig noch nicht in ausreichendem Maße Rechnung getragen.

Das Missachten von psychologischen Gesetzmäßigkeiten des Lernens hat aber  dieselben Erfolgsaussichten wie die Nichtbeachtung von physikalischen Naturgesetzen: wer darauf vertraut, dass die Schwerkraft für ihn nicht gilt, wird leicht auf die Nase fallen.

In der Praxis des Lerners gilt:
der Erfolg von Bildungs- und Personalentwicklungsmaßnahmen entscheidet sich in ihrer Qualität, dem Lerner ein gleichermaßen schmackhaftes und nahrhaftes Lernmenü anzubieten.

LERNEN PLUS bietet die Zutaten und Rezepturen, um das für Ihre Interessen und Wünsche passende Lernmenü zuzubereiten.

 
Ein Beispiel

Eine Führungskraft, die bisher Konflikten mit einem Mitarbeiter aus dem Weg gegangen ist (oder sich bisher stets in brachialer Art durchgesetzt hat) braucht einige Zutaten für ihr Lernmenü, um das bisher problematische Verhalten nachhaltig und krisenfest durch ein neues, Erfolg versprechenderes Vorgehen zu ersetzen.

Dazu gehören u.a.:

  • Mentale Modelle, die für ihn deutlich erkennbar machen, wie sehr problematisch sein bisheriges Verhalten ist, und solche Mentalen Modelle, die ihm Verhaltensalternativen anbieten, die er als Erfolg versprechend und praktikabel einschätzt,
  • die Chance, den intensiven und nachhaltig wirksamen Wunsch zu entwickeln, das eigene bisherige Verhalten zu verändern – und die Chance, die dafür erforderlichen Emotionen zu entwickeln: Mut, Geduld und eine stabile Frustrationstoleranz,
  • die Gelegenheit, in einem wohlwollend-kritischen Umfeld ausprobieren, Fehler machen und evtl. sogar scheitern zu dürfen – und zu erleben, dass das Vertrauen in die Fähigkeit zum Erfolg bestehen bleibt.

LERNEN PLUS integriert diese und weitere Lernhilfen und kombiniert sie in Zusammenarbeit mit den Lernern und ihrem betrieblichen Umfeld.