Rainer Röpnack
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Mein persönlicher Bezug zu Lernen - ein paar Beispiele:

Meine persönliche Lerngeschichte ist davon geprägt, dass ich immer wieder Lernerfahrungen in neue Lebensbereiche übertragen und damit besser verankern und nutzen konnte.

  • In der Betreuung von Jugendmannschaften wurde deutlich, dass es mitunter geringfügiger Veränderungen im eigenen Vorgehen bedarf, um ein spürbar anderes Ergebnis zu erzielen. Das galt sowohl in der Führung und Begleitung der Mannschaft, der Weiterentwicklung des einzelnen Akteurs als auch im sportlichen Wettkampf mit dem Gegner.
    Diese Erfahrung ist für mich heute u.a. in der Leitung und Moderation von Veranstaltungen wertvoll.

  • In der Arbeit mit suchtkranken bzw. psychisch kranken Menschen und ihren Angehörigen konnte ich lernen, dass es wichtig ist, gerade in schwierigen Situationen belastende Emotionen wie Angst, Verzweiflung oder Wut wahrzunehmen und anzuerkennen – allerdings ohne sich davon in den eigenen Bemühungen lähmen zu lassen. Im Gegenteil: je schwieriger die Situation, um so größer die Herausforderung – und um so größer die Freude, wenn es gelingt, Hindernisse zu überwinden und schwierige Situationen zum Erfolg zu führen.
    Eine Erfahrung, die mir – und damit auch meinem Gesprächspartner – heute bei der Begleitung und Beratung von Führungskräften oft hilft.
  • In der Betreuung der Jugendmannschaften wurde schnell greifbar, dass gelegentliche Rückschläge und Niederlagen im Moment schmerzhaft sind, auf Dauer gesehen aber auch wertvolle Chancen zur Weiterentwicklung bieten.
    Die Verbesserung des eigenen Handelns – also Lernen – ehrt den Fehler und verleiht ihm nachdrücklich seinen Wert.
    Das Wissen um dieses Phänomen ermöglicht mir eine intensivere Aktivierung und nachhaltige Unterstützung von Lernenden und ihren Helfern.

  • In der Ausübung meiner eigenen Führungsfunktionen im Sozialen Bereich konnte ich erleben, dass wirkungsvolle Führungsarbeit beides braucht:
    die Präsenz, Entscheidungsfreude und Konfliktfähigkeit der Führungskraft wie auch die Bereitschaft und Befähigung zum Dialog, zur Selbstüberprüfung und zum Ermöglichen eines Freiraums, der es Menschen erlaubt, ihre Kräfte zu entfalten, auszuprobieren und zu entwickeln.
    Diese Erfahrungen spiegeln sich in allen Belangen der Zusammenarbeit mit meinen Kunden und Geschäftspartnern wider.

  • In Seminaren und Coachings gelingt es immer wieder dabei zu helfen, dass der Einzelne Fähigkeiten entdeckt und nutzt, die er sich gar nicht zugetraut hatte. Ein fünfzigjähriger Teilnehmer antwortete – nach der sehr gelungenen zweistündigen Moderation eines Kamingesprächs mit dem neuen Geschäftsführer – auf dessen Frage nach dem Nutzen der gemeinsamen Seminare:
    „Ich bin über 30 Jahre in unserem Unternehmen, heute habe ich mich zum ersten Mal wirklich getraut, Verantwortung für einen Gruppenprozess zu übernehmen – darauf und wie mir das gelungen ist, bin ich stolz.“